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Neues Design: Es wurde mal wieder Zeit

Foto: Benjamin Glöckner

Vor einigen Monaten habe ich mein Blog in einen Zwitter aus Blog und Twitter verwandelt. Damit war ich auch ziemlich zufrieden. Durch die Twitter-Anbindung gab es hier relativ regelmäßig neuen Unsinn, den ihr kopfschüttelnd konsumieren konntet.

Doch es ärgerte mich, dass die umfangreicheren Blog-Einträge (die aber sehr selten geworden sind) durch meine Twitterei schnell auf den hinteren Seiten und damit schnell in der Versenkung meines Blog verschwanden. Doch dies wird nun anders!

Neues Layout

Mit dem Arras-Theme habe ich ein neues Layout gefunden, das es mir ermöglicht, die größeren Einträge prominent oben zu platzieren! Ich finde das sehr ansehnlich und hoffe, dass es euch auch gefällt. Falls ihr irgendwo Fehler entdeckt, kommentiert einfach. Das würde mir sehr helfen! Danke.

Das ist ja eigenartig

Quelle: blogcounter.de

Quelle: blogcounter.de

Das ist schon eigenartig. Da lösche ich meine komplette Internetseite mit allen dazugehörigen Inhalten und habe mehr Besucher als jemals zuvor!? 725 Besucher an einem Tag hatte ich noch nie! Wie geht das? Kennt jemand die Lösung?

Hallo WordPress! Tschüss Rapidweaver…

Quelle: wikipedia.de / Rapidweaver Icon

Quelle: wikipedia.de / Rapidweaver Icon

Ich habe schon häufig überlegt, meine Internetseite mit einem anderen Programm als Rapidweaver zu verwalten. Doch immer wieder gab es Unzulänglichkeiten, die mich an einem Umstieg gehindert haben. Doch jetzt hab ich einen Schnitt gemacht und werde künftig auf WordPress setzen.

Aber warum? Nun, Rapidweaver ist ein tolles Programm, wenn man statische Internetseiten ganz einfach kreieren will. Doch wenn es um dynamische Inhalte geht (neue Blogeinträge von unterwegs, Twitter-Integration, Bilder vom Handy usw.), haben die Entwickler den Trend verschlafen. Schade.

Kompletter Neuanfang

Mit dem Umstieg fallen sämtliche alte Einträge von benjamin-gloeckner.de dem Löschen-Button zum Opfer. Auch die alten Kommentare sind weg. Also ist das hier ein kompletter Neuanfang.

Und wo sind die Vorteile? Für mich steht Twitter momentan klar im Mittelpunkt meiner Online-Aktivitäten. Ein Tweet ist schneller geschrieben als ein Blog-Eintrag. Doch ganz auf ein Blog verzichten kann ich nicht. Denn ein Film ist beispielsweise nicht in 140 Zeichen rezensiert. WordPress bietet mir nun die Möglichkeit, Blog und Twitter zu verbinden und das völlig unabhängig von einem Computer.

Ihr könnt nun – auch wenn ihr nicht bei Twitter angemeldet seid – meine Tweets kommentieren.

Bis jedoch hier alles klappt, wird sicherlich noch eine gewisse Zeit vergehen. Macht mich bitte per E-Mail auf Fehler aufmerksam. Danke!

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